Es muss ja net jeder Eintrag hier nen tieferen Sinn haben oder? Ok – daher:
Thanks Yoko Ono. Ach ja. Und den Raum hier findet der Micha ziemlich…
Gut. Wär mir bisschen zu kühl zugegebenermassen. Aber hat was. Funky eben.
Es muss ja net jeder Eintrag hier nen tieferen Sinn haben oder? Ok – daher:
Thanks Yoko Ono. Ach ja. Und den Raum hier findet der Micha ziemlich…
Gut. Wär mir bisschen zu kühl zugegebenermassen. Aber hat was. Funky eben.
So so. Nach knapp 10 Wochen in Stockholm wird es glaube ich Zeit die Dinge mal ein wenig zu reflektieren und dabei auch einen kleinen Vergleich zu Deutschland zu ziehen.
Bevor ich nach Stockholm ging dachte ich, ich komme in ein Land, das abgesehen von der Sprache keine allzu großen Unterschiede zu Deutschland aufweist. Damit lag ich auch nicht wirklich falsch, auf dem ersten Blick ist hier vieles ähnlich wie in Deutschland. Weiterlesen »
Heute abend geht´s ins Goethe-Institut Stockholm. 100% Berlin von 18 Uhr bis 3 Uhr nachts.Ich freue mich schon riesig drauf.
DJ-Talk über die Berliner Clubszene, Lesung aus dem Buch Gebrauchsanweisung für Berlin u.a., danach ein Film über die 1.Mai-Krawalle in Kreuzberg.
Im Anschluss ab 22 Uhr ist Party im berühmten Stockholmer Club Debaser Medis. Da werden wir bis um 3 Uhr steppen zu Beats von APPARAT (DE) + STEFAN GOLDMANN (DE) + DJ BLEED (DE) + PLUXUS.
Letztens hab ich ja nen Artikel über Systembolaget – das schwedische Alkmonopol - geschrieben. Gestern war ich selbst das erste mal drin.
Nun muss ich meine Meinung dahingehend revidieren, dass es da drin net aussieht wie in ner Apotheke sondern im Prinzip isses ein ganz normaler Laden. Nur dass es da halt nur Sprit gibt.
Und da wären wir gleich mal bei nem Vorteil von diesem Systembolaget-System hier:
Es gibt da drin eigentlich nichts was es nicht gibt. Die haben sämtliche Alkoholika da die es so gibt – und was sie nicht da haben kann man sich bestellen lassen. Ich habe daher direkt mal die Gunst der Stunde genutzt und mir 8 unterschiedliche Biere aus 8 Nationen gekauft.
Now let me proudly introduce you to the culinaric world-beer-excursion
.

Acht Biere aus acht Nationen
Ich freue mich schon wie Sau aufs Verlgeich-Trinken *grins* . Bei Klick auf „Weiterlesen“ gibts ein Bild von jedem der Babys mit Namen und Herkunftsland…
Wie der eine oder ander vielleicht weiß, ist in Schweden Alkohol nicht einfach so an jeder Ecke erhältlich. In normalen Supermärkten gibt es lediglich Bier bis 3,5 % zu kaufen. In der Öffentlichkeit darf Alkohol auch nur bis zu diesem Prozentsatz getrunken werden – in der Subway ist es gänzlich verboten.
Alles andere an Alkohl (normales Bier, Wein, Sekt, Spirituosen usw.) kann nur in Schwedens Systembolaget erworben werden.
Cheap Monday ist ein Stockholmer Modelabel, dass es in sich hat. Dahinter kam unlängst auch die Süddeutsche Zeitung.
Die Philosophie der Schweden ist es, grob gesagt, stylischer zu sein als der massenproduzierenden schwedische Billig-Modegigant Hennes & Mauritz. Dabei soll der Preis aber nicht unwesentlich von der von H&M gesetzten Messlatte abweichen, damit es sozusagen eine Mode ist, die für jedermann (und frau
) erschwinglich ist.
Das Ergebnis dieser Strategie kann sich durchaus sehen lassen. Cheap Monday setzte unter anderem den Trend der berüchtigten knallengen Röhrenjeans, die einem auf den Stockholmer Strassen ständig begegenen. Die Dinger sind hier äusserst verbreitet und das Cheap Monday-Logo wackelt somit oft an irgendweinem Hosenbund, egal ob männlein oder weiblein, vor einem her.
…Kanelbulle
.
Die Zimtschnecken aus Hefeteig die die Schweden sich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit mit 200 Litern Kaffee reinknallen sind einfach nur geil! Und typisch schwedisch sind sie auf jeden Fall auch. Die Dinger sind hier so heilig, dass es sogar nen extra Kanelbulle-Feiertag gibt – den Kanelbullens Dag am 4. Oktober
. Wenn das nix is?!
Könnt die Dinger Kiloweise verdrücken!!!
Nachdem schon ne Weile nichts mehr kam (gut, ausser dass ich jetzt den Flug gebucht habe ist auch nicht mehr viel passiert) mal wieder ein netter kleiner Einschub. Der dürfte all diejenigen besonders interessieren, die entweder kulturaffin sind (nein, jetzt nicht das kleine rote Kreuz oben in der Ecke klicken) oder vorhaben mich einmal besuchen zu kommen.
Die einen oder anderen Gerüchte kennt man ja, die den Schweden so nachgesagt werden. Beispielsweise werden angeblich des Öfteren gelegentlich manchmal anscheinend so erzählt man sich, blonde Damen gesehen.