Kurzgeschichte (in Bildern).
So, aufs Wocheende hin postet der Micha hier mal ne kleine aber feine Kurzgeschichte.
Noch gar nicht so lange isses her, da haben wir (unser WG-Kooridor) uns von unserem schwedischen Mitbewohner hier seine Mega-Boxen ausgeliehen, um ne Reggae-Party zu feiern. Name: Caribbean-Vibes Vol. 1.
Das Ende von Lied waren gefetzte Boxen (Sicke gerissen).
Okay. Haben wir natürlich alle zusammengeschmissen und unserem Schweden neue Boxen besorgt – Ehrensache (gibt ja zum Glück seit zwei Jahren MediaMarkt hier).
Was aber machen mit den alten kaputten Boxen? Wegwerfen? Ne!! Erstmal…
Was hat uns der Onkel Hergesell (Professor an meiner Uni für Tontechnik) nochaml in Audiotechnik (vor gut 3 Jahren) beigebracht *grübel*?!
Hm, stimmt…
Exkurs: Ton entsteht dadurch, dass ein Lautsprecher (angeregt durch ein elektrisches Signal) hin-und herschwingt, dadurch Luft anschiebt, welche wiederum ihrerseits in Schwingung gerät, was dann sowas wie Schallwellen erzeugt. Die hüpfen dann in unser Ohr und wir hören nen Ton.Das bedeutet also, wenn die vermeintlich kaputten Dinger wieder in der Lage sind, zu schwingen, müsste man eigentlich auch wieder nen (zumindest partytauglichen) Ton hören?
Na dann, nichts wie ans Werk und ausprobiert. German Engineering sag ich da bloß.
(Denn hell/dunkel Unterschied im Fenster im Hintergrund habt ihr ja sicherlich bemerkt
).
Ja, aber was macht man den mit Partyspeakern? Richtig….flugs im Photoshop eingekauft und hab gehter, der Peter! Und zwar nicht im normalen Korridor – nein! Cellar-Party heisst das Motto!!
Also ab, drei Stockwerke tiefer ins Beton-Basement…
DKV heisst übrigens Drotting Kistinas Väg und ist der Korridor, auf dem wir wohnen.Brought to you…
Wir hatten auf jeden Fall richtig Fun. Und ja, an der Uni lernt man unter anderem auch Sachen, die einem später mal was bringen. Danke Herr Hergesell!!!
Brought to you by…





















November 6, 2008 um 4:40
Mr.Helicopter…hahaha!!!